Verfasst von: palmeninsel | April 22, 2009

Fidschi Insel

Die Fidschi-Inseln bzw. Fidschi ( engl.: Fiji ) sind ein Staat in der Südsee , bestehend aus rund 320 Inseln die insgesamt eine Fläche haben die rund 20 mal in Deutschland passen würde (18.400 qkm).
Davon sind nur 150 Inseln bewohnt und eigentlich gibt es nur 2 Inseln die den Namen Insel verdient haben. Alle anderen sind klein bzw. sehr klein.

Der größte Teil der Bevölkerung lebt auf der Hauptinsel , Viti Levu - mit rund 10.000 qkm.
Die zweitgrößte Insel ist Vanua Levu mit rund 5.000 qkm.

Fiji, OzeanienJetzt können Sie sich vorstellen wie groß bzw. wie klein die anderen 318 Inseln , bleiben doch gerade mal ca. 3.500 qkm übrig.

Und trotzdem sind es gerade auch die kleinen, die besonders für den Tourismus attraktiv sind.
Vor allem die Inseln der Mamanuca-Gruppe sind interessant – Koralleninseln mit traumhaftem Strand rundherum .

Ankommen werden Sie auf jeden Fall auf der Hauptinsel. Hier befindet sich auch die Hauptstadt Suva .
Eine sehr interessante Stadt für Urlauber mit einer schnuckeligen Altstadt und einigen schönen Geschäften.
Die Insel hat wegen der vulkanischen Herkunft eine ausgesprochen vielfältige üppig blühende Vegetation . Ein wahres Blütenmeer wird Sie bezaubern.
Sie sollten unbedingt im August einmal dort hin fliegen. Jedes Jahr im August findet hier eine Woche lang das Hibiskusfest statt – viel Musik und Tanz auf den Straßen und ein wahres Meer von Blüten in allen Farben .

FIDSCHI INSELN REISEN
Südsee Reise

Ein wundervoller botanischer Garten beherbergt ein besuchenswertes Museum.
Hier können Sie eintauchen in die Urgeschichte der Inseln und über die Einwanderer.
Es ist ein Anliegen des Museums das Verständnis für die Lebensweise der Menschen hier zu wecken.

Über das Betriebsfest haben wir schon kurz geschrieben.
Unter anderem wird im Laufe dieser Festwoche auch die „Miss Hibiscus“ gekürt. Es gibt Paraden und auch einen großen Rummelplatz. Aber es gibt noch eine Vielzahl weiterer Feste, die es wert sind, daß Sie daran teilnehmen:
Im Januar die Neujahrsfeiern , im Februar das Hindu Holi – Fest der Farben , März/April wird die Geburt des Hindu-Gottes Rama gefeiert.
Im Juni dann gibt es das Arts Festival - drei Tage Kunst und Kunsthandwerk mit Sportfischen und Bootsregatten.

Im Juli das Bula-Fest in Nadi, im September/Oktober das Zuckerfest in Lautoka und im November das Diwali – das indische Lichterfest .
Der 10. Oktober ist der Nationalfeiertag der Fidschis – der Unabhängigkeitstag .

Und das ganze Jahr über finden regionale kleine Feste statt. Die lebenslustigen und freundlichen Bewohner verstehen es, richtig schöne Feste zu feiern.
Alle sind farbenfroh und voller Musik.

Auch ein reichhaltiges Nachtleben wird geboten, zwar größtenteils in mehr oder weniger privaten Klubs – aber eine zeitweilige Mitgliedschaft wird über die Hotels möglich.
Fiji, Ozeanien
Und dann die kulinarischen Genüsse.
Die Küche auf den Fidschis ist indisch oder fidschianisch.
Einheimische Spezialitäten sind Kakoda (Fisch in Kokosnuss und Zitrone), Raurau (Gericht aus Taro-Blättern), Kassaua (gekocht oder gebacken in Kokoscreme) und Duruka (ein spargelähnliches Gemüse).
Und natürlich die indischen Currys.
Ach ja – bevor ich es vergesse – in einigen Restaurants haben Sie die Möglichkeit das Festessen überhaupt zu genießen: Lovo. Es besteht aus verschiedenen Fleischsorten, Fisch, Gemüse und Obst und wird in Erdöfen gegart.

Auf den Fidschi Inseln können Sie auch einen hervorragenden Sporturlaub verleben.
Tauchen , Angeln/Fischen , Wasserski fahren, Reiten und Golf und Tennis - alles ist möglich und wird angeboten.

Und eines finden Sie auf allen Inseln der Fidschis:
Überaus freundliche und fröhliche Menschen . Scheuen Sie sich nicht Einladungen anzunehmen, aber beachten Sie auch bitte die einfachen Grundregeln hier:
So geht man nicht einfach in ein Dorf hinein, sondern besorgt sich ein Bündel Kava als Gastgeschenk und wartet in der Nähe des Dorfes.

Leute auf den Fidschi Inseln, OzeanienEs wird dann jemand kommen und Sie begrüßen. Sie werden zum Stammeshäuptling geführt und diesem geben Sie dann Ihr Gastgeschenk.
Tragen Sie möglichst keine Shorts oder Hüte und bedecken Sie Ihre Schultern, ziehen Sie Ihre Schuhe aus bevor Sie ein Haus betreten und unterhalten Sie sich leise – lautes Reden ist Ausdruck von Zorn.
Das gilt natürlich alles nur für die vom Touristenstrom weiter abliegenden Gegenden.
Aber es lohnt sich diese kleinen Regeln zu beachten – so hat man die Möglichkeit die überaus lieben Menschen kennenzulernen und ihre Gastfreundschaft zu genießen.

Es ist auf jeden Fall ein spannender Urlaub, voller zauberhaften Schönheiten und ganz neuer kultureller Eindrücke.

Versuchen Sie es einfach mal.
Vielleicht kommt dann bei Ihnen sogar der Wunsch dorthin auszuwandern…
Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf den Fidschi Inseln!

Verfasst von: palmeninsel | April 22, 2009

Mauritius

 

ZuVollbild anzeigen Mauritius gehören neben der Hauptinsel auch mehrere kleinere Inseln, wie Rodrigues und Amber Island. Die offizielle Sprache auf Mauritius ist Englisch, die meisten Bewohner sprechen jedoch eine kreolische Sprache die durch zahlreiche französische Einflüsse geprägt wurde. Mauritius war in seiner Geschichte sowohl portugiesische als auch niederländische, französische und britische Kolonie. Großbritannien entließ das Land im Jahr 1958 schließlich in die Unabhängigkeit. Heute ist Mauritius eines der reichsten und politisch stabilsten Länder des afrikanischen Kontinents.

Die Spuren der jahrhundertelangen Kolonialherrschaft zeigen sich überall auf Mauritius. So gibt es zahlreiche gut erhaltene Gebäude im Kolonialstil, wie zum Beispiel die französische Kapelle Notre Dame Auxiliatrice am Cap Malheureux. Dieses kleine Fischerdorf liegt im Norden der Insel und bietet eine schöne Aussicht auf drei der Küste vorgelagerte Vulkaninseln. Auch die Küche des Landes enthält neben kreolischen Einflüssen viele europäische Elemente, so gibt es mehrere gute französische Restaurants. Das Klima auf den Inseln ist tropisch, die Temperaturen sind das ganze Jahr konstant und liegen bei durchschnittlich 24 Grad Celsius.

 

 Die Hauptinsel hat eine Küstenlänge von 200 Kilometern, davon sind 170 Kilometer weißer Sandstrand. Besonders im Norden der Insel finden sich sehr lange Strandabschnitte, während es im Süden viele einsame Buchten und eine malerische Felsküste gibt. Im Inselinneren liegt der Black River Gorges Nationalpark, hier befinden sich die letzten großen Waldgebiete der Hauptinsel die über ein Netz von Wanderwegen zugänglich sind. Auf der Ostseite der Hauptinsel liegt die Ile aux Cerfs, eine Koralleninsel mit zahlreichen Stränden und guten Wassersportmöglichkeiten. Auf der Insel gibt es keine Unterkünfte, man kann sie aber bequem mit dem Boot erreichen.

Verfasst von: palmeninsel | April 21, 2009

Sharm el Sheikh

Hotel El Salam in Sharm El Sheikh

El Salam Hotel in Sharm El Sheikh
El Salam Hotel in Sharm El Sheikh
Ein ruhiger Morgen am Pool.

Nach der vorangegangenen Kultur-Woche genießen wir nun eine Tu-nichts-lieg-nur-faul-in-der-Sonne-Woche im Hotel Concorde El Salam Hotel Sharm El Sheikh – Der Link führt auch zu mehreren 360° Views des Hotels.

Der Flug von Luxor nach Sharm El Sheikh und der anschließende Bustransfer zum Hotel sind relativ kurz. Unser Zimmer ist sehr geräumig (wir haben eine Juniorsuite gebucht) und hat einen netten Ausblick auf das Meer. Die Verpflegung ist reichhaltig. Es wird Frühstücks, Mittags- und Abendbuffet geboten. Sollte sich zwischenzeitlich doch noch der Hunger einstellen, dann sorgen Poolbar bzw. Kaffee und Kuchen zur Teatime für das leibliche Wohl.

Am Pool und am Meer ist immer genug Platz und Liegen mit Auflagen in ausreichender Anzahl vorhanden. Die gesamte Anlage ist sauber und gepflegt und das Personal sehr freundlich. So verbringen wir eine ruhige und sehr sonnig-heiße Woche in Sharm El Sheikh!

Nach obenSchnorcheln

unter Wasser
unter Wasser
Das Rote Meer ist eines der schönsten Unterwassergebiete. Die Farbenpracht ist wirklich über- wältigend und sucht ihresgleichen.

Warum widmen wir dem Schnorcheln eine eigene Überschrift? Weil es für uns das erste Mal war, dass wir einen ‘Unterwasser Fernseher’ hatten. Viele unserer Freunde gaben uns den Tipp „Na, wenn Ihr am Roten Meer seid, dann müsst Ihr unbedingt tauchen – oder zumindest schnorcheln” mit auf die Reise.

So haben wir diesen Sport – darf man zu Schnorcheln überhaupt Sport sagen? – ausprobiert und sind fast nicht mehr aus dem Wasser gekommen. Es ist faszinierend! Gleich vor unserem Hotel können wir eine zahllose Farbenpracht und Artenvielfalt erleben. Ruhig an der Wasseroberfläche liegend, den Kopf unter Wasser haltend, dahin gleiten und dabei immer wieder Neues zu entdecken ist genial! Fischschwärme umkreisen uns, gleich unter uns liegen bunte Korallenbänke mit vielfältigen Formen. Eine Zauberwelt!

Seit diesen Erlebnissen stimmen wir in den Chor des „Am roten Meer musst Du schnorcheln – oder tauchen” begeistert mit ein. PS: Mittlerweile sind wir stolze Besitzer eigener Flossen und Masken und freuen uns bereits auf deren ersten Einsatz!

Verfasst von: palmeninsel | April 21, 2009

Tunesien

Tunesien – Erlebe Deine Träume

Tunesien: Djerba
© Fremdenverkehrsamt Tunesien

Tunesien ist Vielfalt: Traumstrände, so weit das Auge reicht, türkisfarbenes Meer und Hotels mit dem Charme und der Gastfreundschaft des Orients: An der 1.300 km langen Küste des Landes findet der Urlauber alles, was sein Herz begehrt. Ob im grünen Norden um Tabarka, an den historischen Stränden der Küsten Karthagos, wo die Wiege Hannibals stand oder auf der Ferieninsel Djerba. Tunis ist eine lebendige, moderne Stadt, in der man den Spuren geheimnisvoller Traditionen aus 1001 Nacht folgen kann. Das Land hat eine 3000 Jahre alte Geschichte und die UNESCO zählt hier 8 Stätten zum Weltkulturerbe der Menschheit.

Tunesien ist Inspiration: Farben und Formen am Golf von Tunis inspirierten die beiden Maler August Macke und Paul Klee zu großartigen Werken. Der Zauber der Kraterlandschaften und der Wüstenwelten hat prägt Werke von Karl May George Lukas, ließ hier sein Epos „Krieg der Sterne“ entstehen ließ.

Tunesien ist Wellness und Natur: Das Pendant zu den unendlichen Weiten der tunesischen Sahara ist der Norden des Landes mit seinen saftigen Tälern, Wäldern, Wiesen und Blumen – einfach ideal für Trekking- und Ökotourismusfans. Körperliche und geistige Entspannung erster Klasse gibt’s auf einem der Golfplätze oder beim Wellness-Trip am Meer. Und immer wieder tun sich neue, überraschende Ziele auf.

Verfasst von: palmeninsel | April 17, 2009

Malediven

Reisebericht Thulhagiri – August / September 2008 Thulhagiri Westseite
Thulhagiri hieß diesmal das Ziel für zwei Wochen Ende August 2008. Die Insel liegt im Nord Male Atoll, nur ca.20 min. vom Flughafen entfernt. Der Transfer ging per Boot, was allerdings eine sehr wacklige Angelegenheit war. Bei der Ankunft in Hulule war gerade recht bescheidenes Wetter, Sturm und Regen! Der Begriff Island-Hopping bekam für uns eine völlig neue Bedeutung. Wir hüpften im wahrsten Sinne des Wortes an den Inseln vorbei�.
Wasserbungis und Insel

Thulha ist eine kleine ovale Insel, ca. 250x150m mit insgesamt 76 Bungalows. Davon sind 17 Wasserbungis an der Südspitze erbaut, die 59 Strandbungis sind kreuz und quer auf der Insel verteilt.

Wir hatten uns diesmal für eine Wasserhütte entschieden. Diese haben eine achteckige Form, mit schöner Sonnenterrasse, Holzliegen mit Auflage und direktem Zugang zum Meer. Die Einrichtung besteht aus einem Himmelbett, Kommode mit Hocker, Kleiderschrank und einer kleinen Sitzecke mit Glastisch, welchem einen den Blick ins Meer von oben ermöglicht. Zur weiteren Ausstattung gehört noch ein Fernseher, Telefon, Kühlschrank sowie Kaffee/Teekocher. Alle Möbel sind aus Bambus. Das Bad hat Dusche und Wanne, WC, sowie zwei Waschbecken. Gut ist, dass man vom Bad und Wohnraum jeweils auf die Terrasse kann. Somit muss man nicht mit nasser Badekleidung erst durch das Zimmer laufen, sondern kann direkt ins Bad gehen.
Die Strandbungalows sind baugleich, allerdings hat uns die Anordnung der Bungis nicht so gut gefallen. Sie sind teilweise sehr dicht zusammen gebaut, viele haben keinen Meerblick und/oder keinen Strand. Von der Lage haben uns nur wenige gefallen.

Thulha selbst hat eine schöne Lagune, allerdings nicht an allen Stellen Strand. Je nach Jahreszeit und Strömung verlagert sich dieser. Um das Wegspülen des Sandes zu verhindern wurde an manchen Stellen eine kleine Mauer gebaut oder der Boden wurde mit Sandsäcken befestigt. Zwei Bungis waren zu unserer Zeit nicht bewohnbar, da es den gesamten Strand davor fast weggespült hatte. Bei Flut standen diese somit teilweise unter Wasser.
Rezeption, Bar, Restaurant und Pool sind an der Süd-West-Seite der Insel untergebracht. Ein kleiner Souvenir-Shop und ein Schmuckladen befinden sich mehr oder weniger im Restaurantbereich. Tauchschule und Wassersportzentrum an der Westseite, der Staffbereich im Inselinneren.
Vor der Rezeption gibt es eine Menge frei fliegender Wellensittiche. Diese haben hier ihren Futterplatz sowie in den Palmen und Büschen Schlaf- und Nistplätze.

Alle Mahlzeiten werden als Buffet angeboten. Die Auswahl ist sehr groß und das Essen gut.
Leider ist uns aufgefallen, das die Speisen selten nachgefüllt werden, speziell beim Mittagessen ist dies der Fall. Wir sind meistens erst 20 min. nach Öffnen des Restaurants hin gegangen und standen oftmals schon vor leeren Schalen die nicht wieder gefüllt wurden, obwohl noch eine Stunde offiziell Essenszeit war!!!
In der Bar findet jeden Abend um 21.05 Uhr ein kleines Abendprogramm statt, wie z.B. Live-Musik, Krabbenrennen, Show. Allerdings wurde das Programm bereits nach einer Woche wiederholt, was somit für Gäste, die länger bleiben, ein wenig langweilig ist!
Das Publikum war sehr gemischt, alle Altersklasse und Nationalitäten. Auffallend viele Kinder, vor allem Kleinkinder waren zu unserer Zeit dort. Nichts gegen Kleinkinder, aber diese haben auf den Malediven in diesem Alter einfach nichts verloren. Es gibt weder Spielplätze, noch ist es kindergerecht ausgestattet, vom Klima und den langen Flug mal ganz abgesehen. Es verging kein Essen, keine Veranstaltung ohne Kindergebrüll/Geschrei!!! Uns hat dies sehr genervt.
Des weiteren werden täglich verschiedene Ausflüge angeboten, diese finden allerdings nur statt, wenn die erforderliche Personenanzahl (meistens 8 Personen) erreicht ist. Zu unserer Zeit wurde viel gecancelt wegen mangelnder Teilnahme.

Das Wetter war sehr wechselhaft. In der ersten Woche hatten wir vormittags meistens recht schönes Wetter, gegen Mittag zog es sich dann allerdings zu und es regnete häufig.
Die zweite Woche war bedeutend besser, kein Regen, viel Sonne, dafür aber recht stürmisch.

Das Hausriff von Thulha ist bedingt durch die Lagune recht weit weg. Hier erwies sich der Vorteil eines Wasserbungis, denn von dort war das Riff teilweise recht nah. Rund um die Insel gibt es diverse Einstiege, die mit Bojen oder Stangen gekennzeichnet sind. Uns hat das Riff an der Nord-West-Seite der Insel am besten gefallen. Die Sicht war meistens bescheiden.

Fazit:
Thulhagiri ist eine schöne kleine Insel mit etwas wenig Strand. Die Lage und Anordnung der Strandbungis ist teilweise schlecht gelöst. Das Essen war gut, allerdings stand man oft vor leeren Schalen, welche nicht mehr aufgefüllt wurden! Das Hausriff ist sehr schön, vor allem an der Nordwestseite. Die Korallen sind in voller Farbenpracht zu bestaunen und es waren dort auch immer sehr viele Fischschwärme anzutreffen.

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